Das waren Höhepunkte in der Geschichte des Ausschusses

 

25 Jahre Partnerschaft: 8. bis 18. November 2017

Evangelischer Kirchenkreis Wetzlar-Orthodoxe Metropolie Tambow

Ikonenausstellung "Gottes Angesicht suchen"

 

 

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Das Evangelium in Farbe

Gottesdienst mit Ikonen zum Dekadenschwerpunkt "Bild und Bibel"  Hospitalkirche Wetzlar, 20. Februar 2016

 

Auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017 stand das Jahr 2015 unter dem Motto "Bild und Bibel". Für den Osteuropa Ausschuss bot sich hier eine einmalige Gelegenheit, in einem zweistündigen Gottesdienst in der Hospitalkirche Wetzlar mit der feiernden Gemeinde die Gemeinsamkeiten in der Bildsprache der orthodoxen Kirche und der westlichen Tradition zu entdecken. Die Deckengemälde der Hospitalkirche - Taufe Jesu und Ausgießung des Heiligen Geistes - dienten zusammen mit den gleichnamigen Ikonen aus Niederaltaich, San Egidio und Catholica Unio als Grundlage. Das Gottesdienstprogramm und die den Ikonen zugeordneten Betrachtungen und Meditationen laden  Interessierte möglicherweise zum Nachahmen ein

 

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50 Jahre theologischer Dialog EKD-ROK 2009
 

Seit 1959 führen die Evangelische Kirche in Deutschland und die Russische Orthodoxe Kirche einen theologischen Dialog, der als Arnoldshainer Dialog in der Geschichte beider Kirchen fest verankert ist. Vorausgegangen waren seit 1952 mehrere Reisen kirchenleitender Persönlichkeiten wie Martin Niemöller, Heinrich Held, Hans Joachim Iwand, Ernst Wilm und Gustav Heinemann. Auf der russischen Seite waren die Metropoliten Nikolaij, Nikodim, Juvenalij und Filaret prägend.

 

Trotz massiver politischer Anfeindungen hielten die Begründer der Gespräche an ihrem gesteckten Ziel fest: theologische Streitfragen zwischen beiden Kirchen zu klären und um ein besseres Verstehen zu werben.

 

Von 1959 bis 2008 fanden - einschließlich der Sagorsker Gespräche (Dialog des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR mit der Russischen Orthodoxen Kirche seit 1968) - 24 Begegnungen in beiden Ländern statt. Beide Kirchen überlegen in den letzten Jahren, wie der Dialog fortgeführt werden kann.

 

Der Evangelische Kirchenkreis Wetzlar würdigte das 50. Jubiläum durch eine vierzehntägige Veranstaltungsreihe und hat dazu eine Dokumentation herausgegeben.

 

Folgende Vorträge können Sie hier downloaden:

Dr. Heinz Joachim Held "Traditionell - aber nicht überholt". Nachdenkliches für einen evangelischen Christen in Glauben und Frömmigkeit der östlich-orthodoxen Kirche

Dr. Gerd Stricker "Die Russische Orthodoxe Kirche im Goldenen Käfig?" 

Dr. Anna Briskina-Müller "Warum verstehen wir uns nicht immer?"

MichaiI Nikolskij "Licht von innen - russische Bilder der Ewigkeit"

 

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Hoffnung für Osteuropa 2008 und 2002 in Wetzlar


Zweimal eröffnete die Evangelische Kirche im Rheinland die Spendenaktion "Hoffnung für Osteuropa" in Wetzlar. "Zeichen setzen für ein gerechtes Europa" und "Abenteuer Zukunft - Leben in Würde", das waren die Themen, die vom Osteuropa Ausschuss in Gottesdiensten, Aktionen, Konzerten an beiden Wochenenden umgesetzt wurden. Bei den Veranstaltungen wirkten Gäste aus Tambow, Kaliningrad, aus Woloszin, Radom-Kielce, Litauen, Armenien und Lettland in den zentralen Gottesdiensten im Dom und bei den Abenden der Begegnung im Königsberger Diakonissen Mutterhaus auf dem Altenberg mit. Partnerschaften und Initiativen aus der Rheinischen und Hessischen Kirche stellten gemeinsam mit ihren Partnern aus Osteuropa in Ausstellungen und auf der Bühne ihre Arbeit vor.

 

 

Deutsch-russische sozial-diakonische Konferenz in Tambow 2001


Im November 2001 referierten 32 Fachkräfte aus Wetzlar, Tambow, Moskau und St. Petersburg über ihre Tätigkeit in Diakonie und Sozialeinrichtung in Kirche und Stadt oder Gebiet. Die Konferenz fand im Tambower Himmelfahrt Kloster statt und stand unter dem Motto "Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen".

In einem Kommunique wurden folgende Ergebnisse für die weitere gemeinsame Arbeit festgehalten:

 

  • Ausweitung und Vertiefung humanitärer, kultureller, berufsbildender und sozialer Kontakte
  • Findung neuer Formen und Möglichkeiten zur Verwirklichung sozialer Dienste und Wohlfahrt
  • Erweiterung der Jugendbildungsarbeit