2019


Partnerschaftsreise nach Tambow

23. - 30. Mai 2019

Der Osteuropa Ausschuss des Evangelischen Kirchenkreises Wetzlar lädt in der genannten Zeit zu einer Begegnungsreise nach Tambow in Zentralrussland ein.




2018


Begegnung mit der Russischen Orthodoxen Gemeinde in Köln

19.-21. Oktober 2018

Der Freundeskreis Philoxenia lädt in der genannten Zeit zu einer Begegnung mit der russisch orthodoxen Christen ein.

Informationen bei Anne Geburtig und Pfarrer Dr. Hans-Georg Link

 

Begegnung mit den Syrisch-orthodoxen Gemeinden 

5. bis 7. Oktober 2018 in Berlin

Der Freundeskreis Philoxenia lädt in der genannten Zeit zu einer Begegnung mit den syrisch-orthodoxen Christen ein.

Informationen bei Wilm Sanders und Maria Wedewer-Steffen

 

Ökumenischer Rat der Kirchen - ÖRK

Am 23. August 2018 wird der Ökumenische Rat der Kirchen 70 Jahre alt

 

 

Gottesdienst im Grünen - Partnerschaftssonntag

Sonntag 12. August 2018 im Paul-Schneider-Freizeitheim

 

Der Ausschuss Ökumene und Weltmission wird an diesem Sonntag in Zusammenarbeit mit Vertretern der Partnerschaften aus den Kirchenkreisen Wetzlar und Braunfels den Gottesdienst gestalten. Im Zentrum steht das Thema "Freude".

Verantwortlich: Ausschuss Ökumene und Weltmission der Kirchenkreise Wetzlar-Braunfels

 

Bericht von Uta Barnikol-Lübeck

Gottesdienstablauf von Simone Pfitzner

 

 

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung
Bericht WNZ.doc [ 29 KB ]
Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung



 

 

26. Deutsch-Russische Jugendbegegnung in Tambow und Galdim

21. Juli bis 4. August 2018

Im Rahmen der Partnerschaft zwischen der Dershawin Universität und der Metropolie Tambow findet die deutsch-russische Jugendbegegnung für 15 bis 26jährige in diesem Jahr in Russland statt. Schwerpunkte sind: Tambow mit seinen Sehenswürdigkeiten erkunden - mit Professor Michail Nikolskij die Kunst des Ikonenmalens zu erlernen - gemeinsam mit russischen jungen Menschen in der Ferienanlage Galdim Freizeit zu verbringen - Neues entdecken - fremde Kulturen kennenlernen.

Information und Anmeldung bei:

Gisela Straßheim und Wilfried Faber 

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung
Flyer 2018.docx [ 2.2 MB ]

 

 



17. Juni 2018 ZDF-Fernsehgottesdienst 9.30 Uhr

Aus der Emmaus-Gemeinde Moskau wird an diesem Sonntag der Fernsehgottesdienst übertragen

Schwerpunkt "Wir haben hier keine bleibende Statt"

Informationen bei zdf fernsehgottesdienst



 

Ökumenischer Gottesdienst auf dem Schiffenberg

21. Mai 2018  11 Uhr

Noch steht Ostern bevor, doch schon jetzt laden die Evangelische und die Katholische Kirche sowie Griechisch-Orthodoxe und Syrisch-Orthodoxe Gemeinden gemeinsam zum Ökumenischen Festgottesdienst ein, der um 11 Uhr an der Basilika beginnt. Das biblische Motto des Gottesdienstes lautet: „Gottes Geist begeistert uns“ Es predigt der evangelische Pfarrer und Leiter des Zentrums Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Detlev Knoche.

Informationen unter dekanat-giessen.ekhn.de/.../news/pfingstmontag-auf-dem-schiffenberg-in-giessen.htm

 

 

 

 

ZDF Fernsehgottesdienst am 6. Mai 2018 um 9.30 Uhr

Übertragung eines orthodoxen Gottesdienstes

Informationen unter zdf. fernsehgottesdienst.de 

 

 

Konzert des Daniels-Chors Moskau 

13. April 2018 19 Uhr Krofdorf Margaretenkirche

Das bekommen Konzertbesucher nicht alle Tage zu hören: schöne Melodien aus dem reichhaltigen Schatz russischer Kirchen- und Volksmusik! Am Freitag, den 13. April, kommt der Daniels-Chor aus Moskau in die Margaretenkirche in Krofdorf und nimmt die Zuhörer mit in eine noch relativ unbekannte Welt der Töne. Die Ensemble Mitglieder sind ausgebildete Sänger und Chorleiter. Seit 25 Jahren sieht der Daniels- Chor eine seiner Hauptaufgaben darin, Kirchenmusik aus der orthodoxen Tradition dem westlichen Zuhörer erlebbar zu machen und sie zu erklären.  Dazu leistet Professor Vladislav Belikov, der Leiter des Ensembles, einen wesentlichen Beitrag. Der Besuch des Konzertes ist kostenlos.

Veranstalter: Evang. Kirchengemeinde Krofdorf-Gleiberg, Osteuropa Ausschuss

 

 

6. April Tag der Auferstehung Christi

Die orthodoxen Christen feiern heute ihr Osterfest

 

Christus ist auferstanden von den Toten,

hat den Tod durch den Tod überwunden

und denen in den Gräbern das Leben gebracht.

 

 

2017

 

 

Folkloregruppe Ivushka aus Tambow in Wetzlar

19.Dezember 2017 in der Stadthalle

 

Seit vielen Jahren bezaubert Ivushka in der Zeit vor Weihnachten mit einer hinreißenden Revue.

Informationen bei www.ivushka.de

 

 

 

Gottes Angesicht suchen - 

Christus-Darstellungen in der gegenwärtigen russischen Ikonografie

Professor Michail Nikolskij, Tambow

8.-18. November 2017 Untere Stadtkirche Wetzlar

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung

 

 

Zum zweiten Mal stellt der Tambower Ikonenmaler der Wetzlarer Öffentlichkeit seine Arbeiten vor. Diesmal geht es um das Bild Christi in der russischen Ikonografie. Die verschiedenen Christus-Ikonen sind in der Theologie der Orthodoxen Kirchen und im Leben vieler Gläubigen die wichtigste überhaupt. Die menschliche Gestalt  des Gottessohnes wird in ihr festgehalten.

Informationen bei Ursula Küppers 47uk@gmx.de

 

 

Vom wahren Schatz der Kirchen

Dem Evangelium miteinander auf der Spur

44. Konferenz der Internationalen Ökumenischen Gemeinschaft

Wittenberg 21.-28. August 2017

 

Martin Luthers These 62 von 1517, die auch im Chor der Wittenberger Stadtkirche zu lesen ist, lautet: "Der wahre Schatz der Kirche ist das Allerheiligste Evangelium von der Herrlichkeit und Gnade Gottes." 500 Jahre danach und 50 Jahre nach dem 2. Vatikanischen Konzil will die IÖG diesem wahren Schatz der erneuernden Kraft des Evangeliums miteinander neu auf die Spur kommen. An jedem Tag steht ein Aspekt des Themas im Vordergrund: seine reformatorische, theologische, ethische, ökumenische und praktische Tragweite.

Veranstalterin: www.ief-Deutschland.com

 

 

Deutsch-russisches Workcamp

29. Juli bis 12. August 2017

 

Deutsche und russische Jugendliche des CVJM Wetzlar und aus Tambow/Russland arbeiten in einem gemeinsamen Bauprojekt in Ehringshausen und sind für vier Tage auf den Spuren Martin Luthers unterwegs.

Informationen bei wilfried.faber@freenet.de

 

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung
Lutherreise 2017.odt [ 108.9 KB ]

 

 

Ferien vom Krieg für ukrainische Kinder

24. Juli bis 7. August 2017

 

Neun Kinder und Jugendliche im Alter von 13-16 Jahren aus dem Kriegsgebiet der Ukraine, die als interne Flüchtlinge in der Westukraine leben und unter den Folgen des militärischen Konflikts leiden, und vier Kinder von Soldaten, die Kriegsdienst leisten und z.T. verwundet wurden oder auch starben, erleben mit einer Begleiterin Ferien im Laurentiuskonvent Laufdorf bei Wetzlar und in der Kommunität Imshausen bei Bebra. Von ukrainischer Seite ist die Organisation Charitable Foundation of Children of Hope verantwortlich.

Informationen bei : vonderrecke@web.de

 

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung

 

Der neue Mensch in der Sowjetunion

28. Juni 2017 Kino Krokodil Berlin, 19 Uhr

 

In drei Kurzfilmen mit anschließender Diskussion geht es um die Oktoberrevolution und ihre Folgen.

Informationen bei www.austausch.org

 

 

 Ökumenisches Christusfest in Koblenz

Pfingstmontag, 5. Juni, 10-18 Uhr

 

Drei Landeskirchen laden am Pfingstmontag zum Christusfest auf die Feste Ehrenbreitstein bei Koblenz ein. Mit dabei sind auch Vertreter der Katholischen Kirche und der Orthodoxen Kirche. "Vergnügt, erlöst, befreit" ist das Motto des Tages, an dem Christinnen und Christen aller Konfessionen gemeinsam ihren Glauben feiern mit Gottesdiensten, Diskussionen, Theater und viel Musik.

Informationen bei www.christusfest-koblenz.de

 

 

Die Oktoberrevolution und ihre Folgen

Podiumsdiskussion 10.05.2017, 19 Uhr

Bibliothek am Luisenbad, 13357 Berlin

 

Weltweit steht die Frage im Raum, wie die Russischen Revolutionen des Jahres 2017 ein Jahrhundert später historisch einzuordnen sind. Im Rahmen dieser Veranstaltung soll mit Hilfe eines Blickes in die sowjetische Vergangenheit die historische Bedeutung der Revolutionen des Jahres 1917 und deren Stellenwert in den heutigen Erinnerungsdiskursen in Russland und Georgien diskutiert werden.

Information bei www.austausch.org

 

 

Fernsehgottesdienst aus der serbisch-orthodoxen Kirche Berlin

7. Mai 2017 9.30 Uhr 

Sonntag des Gelähmten

 

 In diesem Jahr überträgt das ZDF den orthodoxen Gottesdienst aus der serbisch-orthodoxen Gemeinde des heiligen Sava in Berlin. Dem Gottesdienst steht Priester Radomir Kolundžić vor.

Die erste serbisch-orthodoxe Gemeinde entstand 1969 in Berlin. Heute gibt es in der Hauptstadt drei serbisch-orthodoxe Pfarreien. Die Schwerpunkte der Arbeit liegen neben der Seelsorge und dem Religionsunterricht in der Pflege des serbischen Brauchtums. Die Kirche des heiligen Sava ist einer von zwei Gottesdienstorten der serbisch-orthodoxen Christen in Berlin. Sie wurde Ende des 19....

Weiterlesen bei www.fernsehgottesdienst.de

 

 

Feier der Göttlichen Liturgie am 2.

Sonntag nach Ostern

Sonntag 29. April 2017 in der Pauluskirche Giessen

 

Seit 2007 feiert die russisch orthodoxe Kirchengemeinde des Moskauer Patriarchats "Shirovitzer Gottesmutter" ihre Gottesdienste in der evangelischen Pauluskirche Giessen. Die Gottesdienste beginnen in der Regel Samstags um 9.30 Uhr. Die Liturgie ist den "Salben tragenden Frauen" gewidmet und hat besonders die Frauen in der Kirche im Blick.  Die Gemeinde wird geleitet von Mönchspriester Kyprian Heinrich.

Informationen bei www.giessen.orthodoxy.ru

 

 

 Ostertermin in Ost und West am 16. April

 

 In diesem Jahr fällt der Termin des Osterfestes für die Kirchen in Ost und West auf einen Termin. In den orthodoxen Kirchen wird in der Karwoche in mehreren täglichen Gottesdiensten und Andachten dem Leidensweg Jesu gedacht. Alle Gottesdienste enthalten Besonderheiten und münden in die frühmorgendlichen Jubelfeier der Auferstehung Jesu Christi.

 

 

 

Daniel Ensemble Moskau singt in St. Bonifatius Giessen

Ostersonntag, 16. April, 10 Uhr

 

Am Ostersonntag gestaltet das Daniel Ensemble aus Moskau das Hochamt in der St. Bonifatius Kirche in Giessen mit und gibt anschließend ein kleines Konzert.

 

 

 

 

Bei Church and Peace im Kosovo, in Serbien und Kroatien

23. März bis 2. April 2017

 

 

 

 

 

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung

 

 

 Nach dem orthodoxen Konzil auf Kreta

Philoxenia

17.-19. März 2017 Kloster Nütschau

 

Der Freundeskreis orthodoxer, katholischer und evangelischer Christen lädt zur Begegnung mit orthodoxen und altorientalischen Christen und dem rumänischen Metropoliten Serafim ein. Informationen und Arbeitsgruppen, Gottesdienste und Berichte.

Information und Anmeldung unter mariawedewer-steffen@web.de

 

 

Glaubensverkündigung durch Ikonen

Gottesdienst zum Reformationsschwerpunkt "Solus Christus"

Samstag 4. Februar 2017 

17 Uhr Hospitalkirche

 

In die Sonne zu schauen, überfordert die Augen. Die strahlende Gestalt Christi ganz zu erfassen, ist unmöglich. Aber was passiert, wenn Christus selbst Menschen hinein zieht in sein Licht und damit unerwartete Weitsichten verbunden sind?

Von dem außerordentlichen Geschehen auf einem hohen Berg, der tiefen Sehnsucht nach Dauerhaftigkeit und der Unfassbarkeit persönlicher Veränderung durch eine neue Wahrnehmung geht es in diesem Gottesdienst. Dabei steht das Evangelium von der Verklärung Christi im Mittelpunkt.

Zu Beginn des Reformationsschwerpunktes „Solus Christus – Christus allein“ möchte der Ausschuss die Gemeinsamkeiten in der Bildsprache der orthodoxen Kirche und der westlichen Tradition entdecken und feiern.

Veranstalter: Osteuropa Ausschuss

 

 

 

 

2016

 

Daniil Ensemble in Bad Nauheim

 

Am Freitag, den 9. Dezember, lädt der Förderverein Orthodoxe Kirche Bad Nauheim zu einem Konzert des Daniil Ensembles aus Moskau in die Reinhardtkirche nach Bad Nauheim ein. Beginn ist um 19 Uhr.

 

50 Jahre Philoxenia

Samstag 15. Oktober 2016, 10.30 - 16 Uhr in Köln

 

 Der Freundeskreis orthodoxer, katholischer und evangelischer Christen lädt zum 50jährigen Jubiläum nach Köln ein. Zusammen mit der dortigen ACK begeht die Philoxenia in der Dominikanerkirche St. Andreas diesen Festtag. Den Festvortrag hält S.E. Erzbischof Dr. Jeremiasz Anchimiuk, Breslau über "Die Gastfreundschaft in der Kirche und säkularen Welt im 21. Jahrhundert".

Beginn 10.30 Uhr in der Dominikanerkirche St. Andreas, Komödienstr. 6-8

ab 12 Uhr im Erzbischöflichen Priesterseminar, Kardinal-Frings-Str. 12

 

Deutsch-russisches Workcamp in Tambow

Vom 13. bis zum 26. August gestalten junge Menschen vom CVJM Giessen-Wetzlar gemeinsam mit russischen Studierenden der Dershawin Universität und des Geistlichen Seminars in Tambow und Galdim ein Workcamp. Diesmal wir es um ein kulturelles Thema gehen. 

Näheres unter wilfried.faber@freenet.de

 

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung

 

Petersburger Dialog tagt vom 14.-15. Juli 2016 in St. Petersburg

Nur eine geringe Mäßigung des Tones“           

Mitte Juli hat der Petersburger Dialog erstmals seit vier Jahren wieder in Russland stattgefunden. Der Dialog war bis zur Ukraine-Krise die prominenteste Veranstaltung von Deutschen und Russen jenseits der großen Politik. Dann kam es zum Aufstand einer kleinen Gruppe von einflussreichen deutschen Teilnehmern. Wir haben mit einem von ihnen über den Stand der Dinge gesprochen: Stefan Melle vom Deutsch-Russischen Austausch (DRA)Herr Melle, Sie haben 2014 mit einigen anderen deutschen NGOs den Petersburger Dialog in Sotschi boykottiert, was zu seiner Absage führte. Warum?

Wir verweigern uns nicht grundsätzlich, sondern nur bestimmten Erscheinungen, die es bei den Dialogen vor 2014 lange gegeben hat. Zum Beispiel fehlte 2014 die Bereitschaft von russischer Seite, die Geschehnisse in der Ukraine zu besprechen. Es kann einfach nicht sein, dass das, was zur Destabilisierung Europas beiträgt, unkommentiert bleibt. Vor dem Gespräch in Potsdam 2015 gab es jedoch eine Umstrukturierung des Dialoges. Wir waren 2015 und auch jetzt wieder dabei. Sofern der Dialog weitergeführt wird und die Bereitschaft zu einem offenen Austausch besteht, werden wir auch daran teilnehmen. Ich persönlich bin sogar Mitglied geworden.Wie haben Sie die Stimmung auf dem Petersburger Dialog empfunden?

Ich glaube, dass ein erhebliches Interesse daran besteht zu spüren, wie die andere Seite tickt. Und in einigen Arbeitsgruppen lief das auch sehr gut. In der für Zivilgesellschaft wurde diesmal offen gesprochen. Das war zwar auch früher so, jedoch bestand das Problem darin, dass die Resultate nicht weitergegeben wurden, vor allem vor 2012. Dies hat sich danach geändert. Nun ist es jedoch so, dass in den AGs mehr zustandekommt als auf den oberen Ebenen.Was waren in diesem Jahr die Streitpunkte?

Die abschließende Diskussion zwischen den beiden Schirmherren Pofalla und Subkow hat verdeutlicht, inwiefern die Positionen auseinander liegen. Dabei ging es vor allem um die Frage, warum das Vertrauen zwischen der EU und Russland verloren ging. Und auch um den Bruch des Völkerrechts und die Frage, ob die Krim denn nun zu Russland gehöre. Ich denke, dass Subkow der russischen Delegation mit seinem Auftreten keinen Gefallen getan hat. Bereits in Potsdam 2015 hat die Art und Weise der Beiträge schon ans Schimpfen gegrenzt. Sowohl von der Tonalität, als auch von der Argumentationsweise.

Die beiden Vorsitzenden des Petersburger Dialogs, Ex-Kanzleramtschef Ronald Pofalla (l.) und Ex-Premierminister Viktor Subkow, gedenken dem 22. Juni 1941 / Petersburger Dialog
Kann man von einer Normalisierung der Beziehungen sprechen?

Ein klares Nein, von einer Normalisierung sind wir sind noch meilenweit entfernt. Das hat zum Teil faktische Gründe. Es gibt nach wie vor keine Annäherung in Grundsatzfragen wie zur Ostukraine, der Krim, Souveränität und Propaganda. Und nur eine geringe Mäßigung des Tones im Vergleich zu Potsdam 2015, die Fronten bleiben verhärtet. Vor allem auf russischer Seite gibt es nach meinem Empfinden noch so einige Vertreter, die über vieles hinwegsehen. Vielleicht ist es aber auch beidseitig. Es gibt auf jeden Fall eine intensive Suche nach dem Weg. Dabei werden auf den Dialogen immer wieder neue Kontakte hergestellt. Die ständigen Besuche von deutschen Politkern in Moskau sind ein Zeichen dafür, dass da was versucht wird. Die Frage ist, was man selbst tun kann, ohne sich oder dem Anderen Schaden zuzufügen. Dabei ist es im Kontext der Ukraine natürlich so, dass das Land mit der Herstellung des Status quo geschädigt wurde. Da gibt es auch bis heute keine Bewegung. Es gibt von russischer Seite aber das klare Bemühen, nicht alles kaputt gehen zu lassen. Jedoch hat dies kaum Einfluss auf die oberen Entscheidungsebenen.Gibt es denn abseits der schwierigen Themen wie Krim und Ukraine auch Anknüpfpunkte?

Natürlich. Es gibt neue Arbeitsgruppen, in denen eine Kooperation beiden Seiten durchaus zu Gute kommt. Zu nennen wären dabei vor allem Gesundheit und Ökologie, die zur Entwicklung einer stabilen und nachhaltigen Gesellschaft förderlich sind. Ich weiß auch, dass in der Medien-AG diesmal sehr offen diskutiert wurde. Beiden Seiten wurde ja eine einseitige Berichterstattung vorgeworfen. Es gibt in diesen Gruppen also Leute, die sich wirklich einsetzen, das sind positive Zeichen. Jedoch sind Grenzen durch den institutionellen Rahmen und die oberen Ebenen der Politik gesetzt. Nun macht es auch keinen Sinn zu sagen, bei uns ist alles gut, bei euch alles schlecht. Das Jahr 2014 hat auch die EU vor erhebliche Probleme gestellt, an denen gearbeitet werden muss. Man muss da die richtigen Dinge vorantreiben.Welche Erwartungen haben Sie an den nächsten Petersburger Dialog im Frühjahr 2017 in Berlin?

In so einer aufgeheizten Situation ist es schwer vorauszusehen, was 2017 geschehen könnte, wenn man nicht weiß, was im laufenden Jahr noch kommt. Das, was in der AG Politik stattgefunden hat, kann man keinen Dialog nennen. Es gibt jedoch Dinge, die wir immer erwarten. Zu denen gehören ein offener Dialog, dass man also auch über Fehler spricht und bereit ist, Kritik anzunehmen. Ebenso erwarten wir, dass keine bestimmten Gruppen bevorzugt werden. Es muss eine gleichberechtige Beteiligung auf allen Ebenen geben. Einen wichtigen Punkt von deutscher Seite sehe ich in der Unabhängigkeit des Sekretariates des Dialogs, die nach wie vor nicht gegeben ist. Von russischer Seite erwarte ich vor allem, dass eine pluralistische Zusammensetzung der Arbeitsgruppen gewährleistet wird. Es hat sich bereits einiges verändert, jedoch muss noch mehr geschehen.

aus: Moskauer Deutsche Zeitung


 

 

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung

  

 

 Ihr seid das Salz der Erde

Christliche Begegnungstage in Budapest vom 6. bis 11. Juli

 

Der Osteuropa Ausschuss des Kirchenkreises Wetzlar lädt vom 6. bis 11. Juli zu den Christlichen Begegnungstagen nach Budapest ein. Unter dem Motto „Ihr seid das Salz der Erde“ treffen sich bis zu 4000 Christen aus den evangelischen Kirchen Osteuropas zu Gottesdiensten, Seminaren, Podiumsgesprächen, Ausstellungen, Konzerten. Für die 600 erwarteten jungen Menschen wird es, wie bei dem letzten Treffen in Wroclaw (Breslau) wieder ein Fußballtournier geben.

Der Veranstaltungsort befindet sich auf dem Universitätsgelände, zentrumsnah und an der Donau gelegen. Die Großveranstaltungen finden in der 2014 eröffneten Dornenhalle statt. Inhaltlich werden sich die Begegnungstage mit Flüchtlingen, Migration und Minderheiten befassen. Außerdem geht es um die Ausbreitung der Reformation in Europa und wie die Kirchen in Osteuropa ihren Auftrag als mahnendes Gewissen in der Gesellschaft wahrnehmen.

Die Christlichen Begegnungstage umfassen einen Anreise- und einen Abreisetag extra(6. Und 11. Juli). Die Reiseroute wird voraussichtlich mit dem Bus zurückgelegt. Die Reisekosten betragen 100 Euro pro Person für Unterkunft, drei Mahlzeiten täglich, örtliche Nahverkehrsmittel, Hin- und Rückreise. Informationen und Anmeldung bis zum 18. März bei Ursula und Udo Küppers, Tel. 06404-2054685.

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung
Bericht.docx [ 16.8 KB ]

 

 

Partnerschaftsseminar

17. September in Erda

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung
Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung

 

 

 

Begegnungsreise nach Tambow

 

Vom 17. bis 25. Juni lädt der Osteuropa Ausschuss zu einer Begegnungsreise nach Tambow ein. Schwerpunkt: Beschäftigung mit den Bildern der Ostkirche in der Ikonenmalschule des Tambower Ikonenmalers Michail Nikolskij.

Informationen über 47uk@gmx.de

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung
Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung
Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung
Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung
Zeitung Tambow.jpg [ 3.3 MB ]

 

Partnerschaftssonntag Tambow Lützellinden

5. Mai 2016 

 

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung

 

 

 

 

 Ökumene Konzert im Rahmen "Weite wirkt"

Am 16. April 2016 in der Kreuzkirche Wetzlar

 

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung
TOP 2.docx [ 16.3 KB ]
Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung
Dok1.docx [ 313.6 KB ]
Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung
Weite wirkt.docx [ 118.6 KB ]

 

Das Evangelium in Farbe - Glaubensverkündigung durch Ikonen

 

Samstag 20. Februar 2016, 17 Uhr Hospitalkirche Wetzlar

 

Zum Themenjahr "Bild und Bibel" gehört auch die Beschäftigung mit den Bildern der Ostkirche. Die Beziehungen der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Orthodoxie haben eine lange Tradition. Sie reicht zurück in die Reformationszeit. Heute leben in unserem Land 1,8 Millionen Orthodoxe. Der Osteuropa Ausschuss lädt in Zusammenarbeit mit dem Chor TonArt hungen unter der Leitung von Jochen Stankewitz zu dem Gottesdienst und anschließenden kleinen Abendessen ein.

 

 

 

2015

 

Begegnung mit der Armenisch-apostolischen Kirche

in Köln vom 6. bis 8. November 2015

Eine Tagung der Philoxenia West

 

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung

 

 

 

Orthodoxe Christen in Berlin

Begegnung in der serbischen orthodoxen Gemeinde des Hl. Sava

Eine Tagung der Philoxenia 9.-11.10.15

 

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung

 

 

Was ist so schlimm an den Bildern?

Bilderverbot und Bilderverehrung. biblische Axiome. Konfessionelle spannungen. Ökumenische Aufbrüche

Melanchthon-Akademie Köln 24.10.15

 

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung

 

 

 

Du sollst dir kein Bild machen...

Fremdbilder und Stereotype im interkonfessionellen Dialog mit den Ostkirchen

Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll 5./6.10.15

 

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung

 

 

 

Sechs christliche Kirchen gedenken gemeinsam

Gedenkgottesdienst im Berliner Dom am 23. April 2015

Anlässlich des 100. Jahrestages des Genozids an Armeniern, Aramäern und Pontos-Griechen findet im Berliner Dom am 23. April um 19.15 Uhr ein ökumenischer Gedenkgottesdienst statt.

Das Besondere an diesem Gottesdienst: Vertreter von sechs christlichen Kirchen gestalten ihn gemeinsam: Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (EKD-Ratsvorsitzender), Reinhard Kardinal Marx (Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz), Erzbischof Karekin Bekdzian (Armenischer Primas von Deutschland), Bischöfin Rosemarie Wenner (Evangelisch-Methodistische Kirche), Metropolit Augoustinos (Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz von Deutschland), Erzbischof Mor Philoxenos Mattias Nayis (syrisch-orthodoxe Kirche).

1,5 Millionen Armenier sowie mehrere Hunderttausend Aramäer und Griechen wurden zwischen 1915 und 1922 ermordet. „Gemeinsam stehen wir zu der Verantwortung, das Gedenken an den Völkermord am armenischen Volk wachzuhalten und für dessen Anerkennung auch öffentlich einzutreten“, schreibt der Speyerer katholische Bischof Karl-Heinz Wiesemann. Wiesemann ist Vorsitzender des Arbeitskreises christlicher Kirchen in Deutschland, der den Gottesdienst gemeinsam mit der EKD, der Armenischen Apostolische Kirche, der Deutschen Bischofskonferenz veranstaltet.

Für die musikalische Umrahmung des Gedenkgottesdienstes sorgen der armenische Mädchenchor Geghard und die syrisch-orthodoxe Sängern Maria Kaplan.

Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

Begegnung mit der Evanglischen Kirche in Tschechien

27. Juni bis 1. Juli 2015

Eine Begegnungsreise des Gustav-Adolf-Werkes Rheinland in Zusammenarbeit mit der Evanglischen Kirche im Rheinland

 

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung
img243.pdf [ 992.6 KB ]

 

 

                                                        

 

                            
                                            

Besuch bei der russich orthodoxen Gemeinde Bischofsheim

Auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017 mit anderen christlichen Konfessionen

 

Am Wochenende vom 28. auf den 29. März lädt der Osteuropa Ausschuss zur Begegnung mit der russich orthodoxen Gemeinde in Bischofsheim an der Rhön ein. die Teilnehmer feiern die Vesper am Samstag und die Göttliche Liturgie mit der Gemeinde am Sonntagmorgen mit. Der Besuch steht im Zeichen des bevorstehenden Reformationsjubiläums 2017 und dem damit verbundenen Gedanken, das Jubiläum als Christusfest auch mit den anderen Konfessionen zu feiern.

Dateidownload
Hier ist Platz für eine Beschreibung


 

 

                                                        

 

                            

Eröffnung der Aktion Hoffnung für Osteuropa in Giessen

Zeichen setzen für ein gerechtes Europa

Am Sonntag, den 22. Februar 2015, eröffnen die Evangelische Kirche von Hessen-Nassau und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck zum ersten Mal diese Aktion gemeinsam. Der Gottesdienst mit anschließender Ausstellung und Information beginnt um 10 Uhr in der Petruskirche in Giessen.

Informationen unter ekhn.de/aktuell.../zeich-setzen-fuer-ein-gerechtes-europa.html 

 

 

Auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017

 

600 Jahre Jan Hus in Konstanz

 

Der Osteuropa Ausschuss lädt vom 5. bis 7. Juli zu einer Fahrt nach Konstanz ein. Am 6. findet im Konstanzer Münster ein internationaler ökumenischer Gottesdienst zum Gedenken an den Todestag des Reformators statt.  Es gibt eine Führung durch das Jan Hus Haus sowie eine Stadtführung. Der Rückweg führt über Wangen im Allgäu. ÜN/FR im Hotel. Fahrt für 8 Personen im Kleinbus. Fahrer erwünscht.

Einzelheiten bei Ehepaar Küppers unter 47uk@mx.de

 

Internationaler Kongress in Prag

 

Der Osteuropa Ausschuss lädt vom 24. bis 31. August  zu einer Fahrt nach Prag ein. Die IEF (International Ecumenical Fellowschip) veranstaltet einen internationalen Kongress zum Thema "Die Wahrheit leben" - zur Erinnerung an den 600. Todestag des Reformators Jan Hus. Begegnungen, Gottesdienste, Diskussionen, Workshops, Ausflug, Tanz stehen auf dem Programm. Unterbringung in Studenten Wohnheimen. Fahrt für 8 Personen mit Kleinbus. Fahrer erwünscht.

Einzelheiten bei Ehepaar Küppers 47uk@mx.de

 

 

 Jahrestagung Ost der Philoxenia

 

Der Freundeskreis orthodoxer, katholischer und evangelischer Christen lädt in diesem Jahr vom 9. bis 11. Oktober zur Regionalbegegnung Ost nach Berlin ein. Die Tagung hat als Schwerpunkt die Begegnung mit der Serbischen Gemeinde.

Näheres unter maria.wedewer.steffen@mail.com

 

 

 

Konferenz deutscher Nichtregierungsorganisationen in Berlin

Ein Jahr nach dem Maidan - Perspektiven der zwischengesellschaftlichen Zusammenarbeit mit der Ukraine und Russland

 

Das Auswärtige Amt lädt für den 6. Februar deutsche Nichtregierungsorganisationen, die in der Ukraine und in Russland engagiert sind, zu einer Konferenz ein. Folgende Fragestellungen sollen diskutiert werden: Wie aknn Zusammenarbeit angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen funktionieren? Wie unterstützt die Bundesregierung die zwischengesellschaftliche Zusa<mmenarbeit? Wie kann die trilaterale Kooperation zwischen Deutschland, Ukraine und Russland gestärkt werden?

Näheres unter: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/AAmt/Koordinatoren/D-RUS-Koord/Aktuell/141204-NGO KONF